Badesaison: Flüchtlinge sind oft Nichtschwimmer!

Beobachtungen der Rettungsschwimmer und Medienberichte zeigen: Unter den Menschen, die in Bayern ertrinken, sind immer wieder auch Flüchtlinge. Denn viele Menschen mit Migrationshintergrund sind Nichtschwimmer.  Was jeder tun sollte, um diesem gefährlichen Trend entgegenzuwirken, hat die DLRG Bayern in einem Merkblatt  zusammengestellt.

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Pressemitteilung

DLRG Bayern auch beim G7-Gipfel bewährt

Die Allrad-Fahrzeuge der DLRG brachten Personal und Verpflegung auch in unwegsames Gelände.
Die Helfer der DLRG Bayern waren auch beim Umschlag von Material gefragt.

Der Einsatz zum G7-Gipfel war für die Hilfsorganisationen in Bayern mit rund 1500 Helfern und über 11 Tage der größte seit Jahrzehnten. Auch die DLRG hat sich daran beteiligt:

  • Bereitstellung eines rund um die Uhr verfügbaren Wasserrettungszuges mit ca. 96 Helfern (32 Einsatzkräfte in Dreifachbesetzung) durch die Bezirksverbände Alpenland und Oberbayern.
  • Täglich bis zu 40 weitere Helferinnen und Helfern aus ganz Bayern für die Logistik und für den Transport von Personal, Verpflegung und Gerät im Einsatzgebiet. Kurzfristiger Einsatz von Allrad-Transportern auf Anforderung durch die Einsatzleitung für den Transport in schwierigem Gelände.
  • Ehrenamtliches Personal im Stab des Gemeinsamen Einsatz- und Lagezentrums (GELZ), in der Redaktion der Helferzeitung „Gipfelpost“ und mit zwei Fotografen für die Einsatzdokumentation.

    Julia von Seiche-Nordenheim, Präsidentin der DLRG Bayern: „Unsere Helferinnen und Helfer haben sich durch ein unvorstellbar hohes Engagement hervorgetan und sich auch bei Hitze und Unwetter bestens bewährt. Dafür gebührt ihnen die höchste Achtung aller.“

    Geschäftsstelle der DLRG Bayern mit neuer Leitung

    Neu in der DLRG Bayern: Volker Härdtl

    Volker Härdtl übernimmt zum 11. Mai 2015 die Leitung der Geschäftsstelle des Landesverbandes der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Bayern.


    Seit 11. Mai 2015 hat Volker Härdtl als Geschäftsstellenleiter die in Neumarkt ansässige Geschäftsstelle des DLRG-Landesverbandes  Bayern e.V. übernommen. Der 53-jährige Betriebswirt (FH) übernimmt damit die kaufmännische und personelle Verwaltung der Organisation. Er tritt damit die Nachfolge des auf dieser Position ausgeschiedenen Bernd Hauke an. 

    Ziele seiner neuen Aufgabe sind die weitere Effizienzsteigerung der internen Abläufe zwischen den 107 Orts-, 8 Bezirksverbänden, der Landesgeschäftsstelle und dem Bundesverband der DLRG sowie eine verbesserte finanzielle Basis der Hilfsorganisation im Bereich Wasserrettung. Die Landesgeschäftsstelle ist die Serviceorganisation auf Landesebene zur Unterstützung der lokalen Gliederungen bei der Bekämpfung des Ertrinkungstodes im Freistaat Bayern. 

    Volker Härdtl war nach dem Betriebswirtschaftsstudium an der FH Nürnberg 25 Jahre in Führungspositionen der IT-Unternehmen Siemens-Nixdorf, Oracle und Nemetschek im In- und Ausland beschäftigt. Zuletzt leitete er die Finanzen und die Office-Organisation der bayern design GmbH, einem geförderten Unternehmen des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. In seiner neuen Funktion berichtet er an die Präsidentin des DLRG-Landesverbandes Bayern e.V., Julia von Seiche-Nordenheim.